Wenn das Christkind keine Päckchen mehr bringt….

… dann liegt das nicht am bösen Christkind, sondern an der rot-grünen Stadtregierung in Wien. Die Paketzusteller und im konkreten Fall sogar ein Fahrer der österreichischen Post bekommen doch glatt eine Anzeige mit RSA Brief an die Privatadresse, weil der Böse nicht für jedes Paket 3 Stunden Parkplatz sucht und damit auch die Umwelt mehr belastet, sondern sich ein paar Minuten nicht ganz so einparkt, wie es das Wiener Rathaus sich in der seiner eigenen Naivität wünscht, sondern halt einmal ein wenig anders. Also gibt es nur eine Konsequenz. Pakete werden einfach nicht mehr zugestellt. Der Dank dafür geht an das Wiener Rathaus, das so etwas gutheißt und wahrscheinlich auch fördert.  Aber das wundert den gelernten Wiener auch nicht wirklich. Der sehr verehrte BM ist froh wenn das griechische Gastspiel vorbei ist und taucht bis dahin einmal unter. Und die Bevölkerung kann schauen wo sie bleibt. Efharisto ist beim Griechen um die Ecke passend, aber in der Politik sicher nicht. Grüne Grundeinstellung ist sicher etwas feines, aber Fanatismus hat in der Politik genauso viel oder wenig verloren wie bei holländischen Fußballspielen.

Was wird aus dem Centimeter?

Das Centimeter hat sich schon lange verabschiedet und wir warten gespannt was aus der Lokalität wird. Die guten alten Cafe Bauernfeld Zeiten mit einem Billardtisch, an dem der Zahn der Zeit schon ordentlich genagt hatte sind auch nur mehr treuen Alsergrundern einen sentimentalen Rückblick wert. Kurz fungierte das Bauernfeld als Central Cafe für eine Tatort Folge.

Schade Servitenwirt

Erst kürzlich wurde das bekannte Servitenstüberl neu übernommen und läuft jetzt als Servitenwirt. Einer der schönsten Gastgärten in der Gegend ist leider durch Probleme im Service und vor allem durch Verweigern jeglicher Kommunikation bei Beschwerden nichts mehr wert. Schade drum.

der garten vom servitenwirt

Der Grieche im Grätzel

Das Rembetiko an der Ecke Pramergasse/Porzellangasse ist der Grieche in der Gegend. Da die Pramergasse und auch die Porzellangasse am Abend recht ruhig sind, ist ein Besuch in den warmen Monaten im netten Gastgarten immer ein erfreuliches Erlebnis. Gutes Essen, ein Gläschen von feinen Weinen lassen den Aufenthalt im Alsergrund als kleinen Urlaub zwischendurch erscheinen. Yamas!

der Grieche